strange poppies
Der Sinn des Lebens

Mein persöhnlicher Sinn des Lebens und meine Ziele:

-Dass ich glücklich werde und mein Leben genießen kann.
-dass ich immer für meine Freunde da sein werden.
-E-Gitarre lernen
-Medizin studieren
-anderen Menschen helfen
- Ratten haben will^^ --->BEKOMMEN
-dass ich mit dem ........aufhöre und auch so...dass ich es schaffe, dass es mir wieder gut geht und ich das alles durchstehe und schaffe.



Versuch zu einer allgemeingültigen Orientierung


Die Sinnfrage ist wohl seit Menschengedenken die grundlegende Frage. Wo kommen wir her? Wo gehen wir hin? Wie sollen wir leben? Zusammengefaßt lautet diese Frage:

Was ist der Sinn des Lebens?

Wer so fragt, der ist bereits krank, sagen manche. Nun fragen aber bereits Kinder so etwas und man wird diese Kinder nicht als krank bezeichnen können, höchstens als wißbegierig. Wer möchte sich aber in dieser Frage auf die Stufe eines Kindes gestellt wissen? Wohl deshalb wird diese gern verdrängt und tabuisiert, obwohl die Weisheit ja gerade im Anerkennen des Wissens um das Nichtwissen besteht.

Manche sagen auch, der Sinn des Lebens sei es, zu leben. Eine zunächst verblüffend einfach und weise erscheinende Antwort. Wenn man jedoch ebenso einfach die Frage nach dem Sinn des Essens, des Arbeitens oder des Reisens beantworten würde, dann wird deutlich, wie unsinnig eine solche zu sehr vereinfachte Aussage ist. Der Sinn des Essens kann es wohl kaum nur sein, zu essen, der Sinn des Arbeitens kaum nur der, zu arbeiten. Und reisen, nur um zu reisen ohne Ziel, das macht zumindest wenig Sinn. Woher kommt gerade bei dieser so grundlegend wichtigen Frage nach dem Sinn des Lebens diese Großzügigkeit des freiwilligen Verzichts auf eine präzise Antwort? Will man sich sein Nichtwissen nicht eingestehen?

Manche sagen auch, den Sinn des Lebens muß jeder für sich selbst herausfinden. Eine ebenso einfache wie nichtssagende Antwort für den Suchenden. Spielt hier eine gewisse Unmündigkeit, das pubertäre Bedürfnis eine Rolle, absolut frei zu sein und sich nicht in irgendwelche Strukturen einordnen zu können?

Gleicht es nicht einer Fahrt ins Blaue, wenn man die Antwort auf die Frage nach dem Sinn nicht sucht? Man vertraut hierbei auf den Organisator der Fahrt und läßt sich überraschen. Für die Freizeitgestaltung mag das ja ganz gut sein. Dieses Prinzip aber auf das ganze eigene Leben anzuwenden, wäre das erwachsen und mündig gehandelt? Schließlich besitzen wir im Gegensatz zum Tier keinen arterhaltenden Instinkt, der uns leitet. Umweltzerstörung und Kriege zeigen dies deutlich. So ergibt sich:

Die Frage nach dem Sinn ist die grundlegende Frage denkender Menschen. Schon die alten Griechen fragten:

Was können wir wissen?
Was dürfen wir glauben?
Was können wir hoffen?
Wie sollen wir leben?

Ein alter Volksspruch um 1500 lautet:

Ich kam, weiß nicht woher,
ich bin und weiß nicht wer,
ich leb, weiß nicht wie lang,
ich sterb und weiß nicht wann,
ich fahr, weiß nicht wohin
mich wunderts, daß ich so fröhlich bin.

Und Kant sagte um 1800:

Was kann ich wissen?
Was soll ich tun?
Was darf ich hoffen?
Was ist der Mensch?





Neuer Glaube

Größer werden die Menschen nicht,
doch unter den Menschen
größer und größer wächst
die Welt des Gedankens.

Strengeres fordert jeglicher Tag
von den Lebenden.
Und so sehen es alle,
die zu sehen verstehen:

Aus dem Glauben des Kreuzes
bricht ein andrer hervor,
selbstloser und größer;
dessen Gebot wird sein:

Edel lebe und schön,
ohne Hoffnung künftigen Seins
und ohne Vergeltung,
nur um der Schönheit des Lebens willen.

Theodor Storm



Gebrauchsanweisungen

Als mir auffiel
daß meine Eltern
mir zwar das Leben geschenkt hatten
dabei aber die Gebrauchsanweisungen
vergessen hatten
war ich echt sauer

ich geriet aber in Panik
als ich etwas später merkte
daß das Leben
das einzige Produkt ohne
Gebrauchsanweisungen ist!

Und seitdem drücke ich Knöpfe
drehe Knöpfe ziehe Knöpfe
und versuche
Leben zu spielen





Sinn unseres Lebens ist größtmögliche Entfaltung
und Vervollkommnung der eigenen Persönlichkeit
in größtmöglicher Harmonie und Verbundenheit
zu unserer Mitwelt.




Geht auch mal auf http://www.sicht-weisen.de/sinn.htm

Ein Zitat von HERMANN HESSE:

Daß ein [Mensch] den Beruf finde, den er nicht bloß einigermaßen auszufüllen imstande ist, sondern der das in ihm liegende Traumbild zu erwecken und ins Leben zu gestalten vermag, der ihn nicht nur nährt und ehrt, sondern steigert und erfüllt, das geschieht nicht allzu häufig, und es müssen viele Umstände zusammentreffen, wenn es glücken soll. Wir neigen vielleicht allzu sehr dazu, aus den Lebensläufen begabter Männer der Vorzeit, der sogenannten Genies, ein Schema zu machen und uns damit zu beruhigen, daß schließlich noch jedesmal der wirklich Starke und Begabte seinen Weg gefunden und den ihm gebührenden Platz erreicht habe. Diese allzu bürgerliche Annahme ist nichts als ein feiges Wegblicken von der Wirklichkeit; es sind nicht nur viele jener berühmten Genies trotz hoher Leistungen nie das geworden, wozu der Wurf und die Berufung in ihnen lag, sondern es sind auch zu allen Zeiten unzählige der Höherbegabten einfach durch äußere Umstände nicht, oder zu spät, auf den ihrer würdigen Weg gekommen. Daß auch ein unseliges und mißglücktes Leben von manchem nicht bloß ertragen, sondern am Ende mit dem amor fati umfangen und geadelt werden kann, hat damit nichts zu tun.

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